Prima Klima Industry K1600: Kompromisslose Geruchssicherheit auf kleinstem Raum – 40 mm CTC75-Kohlebett, 280 m³/h Spitzenleistung & 85% Feuchtigkeitsresistenz
Wer in kompakten Homegrow-Umgebungen wie Nano-Zelten (40x40 cm) oder Micro-Boxen (60x60 cm) anbaut, kämpft oft mit einem Platzproblem: Jeder Zentimeter Höhe ist entscheidend, um den Pflanzen ausreichend Raum bis zur LED-Lampe zu gewähren. Günstige und kurze Aktivkohlefilter bieten zwar kompakte Maße, nutzen aber häufig minderwertige Kohle und besitzen dünne Filterschichten. Wenn die Pflanzen in der Spätblüte ihre maximale Terpenproduktion erreichen und die Luftfeuchtigkeit bei ausgeschaltetem Licht kurzzeitig ansteigt, versagen diese Einstiegsfilter regelmäßig. Die Feuchtigkeit blockiert die feinen Poren, und der verräterische Geruch schlägt ungehindert durch.
Der Prima Klima Industry K1600 ist die Antwort für alle, die eine kompakte Bauform (nur 250 mm Zylinderlänge) benötigen, aber keinerlei Abstriche bei der Sicherheit machen wollen. Trotz seiner geringen Abmessungen auf dem 100 mm Flansch besitzt der K1600 ein durchgängiges 40-mm-Kohlebett aus hochwertiger australischer CTC75-Steinkohle. Die erhöhte Betttiefe garantiert eine außergewöhnlich lange Kontaktzeit der Luft mit den Aktivkohleporen. Mit einem optimalen Volumenstrom von 180 m³/h (bis max. 280 m³/h) neutralisiert dieser Filter Gerüche selbst bei Luftfeuchtigkeiten von bis zu 85% rLF zuverlässig und bietet eine langlebige Standzeit von bis zu 24 Monaten im Dauerbetrieb.
Prima Klima Industry Line & CTC75-Technologie
40 mm Tiefbettung für herausragende Effizienz & Feuchteresistenz
Die K1600 Konstruktion liefert Industriestandards für den Heimanwender:
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Verstärktes 40-mm-Kohlebett: Bietet der Abluft eine exzellente Kontaktzeit zur restlosen Bindung selbst penetranter, flüchtiger Kohlenwasserstoffe.
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Australische Virgin CTC75-Kohle: Steinkohlebasierte Matrix (Jodzahl > 1050 mg/g) mit perfekten Mesoporen – höchst unempfindlich gegen rLF-Schwankungen (bis 85%).
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Maschinelle Rüttelverdichtung: Absolut dichte, vibrationsverpresste Kohleschicht, die Setzung und Bypass-Strömungen über Jahre ausschließt.
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Stahlgehäuse mit 53% Perforation: Gewährleistet einen optimalen, widerstandsarmen Airflow bei maximaler Verwindungssteifigkeit.
Empfohlener Zelt- & Flächen-Footprint
Mit 180 m³/h im Optimalbereich und bis zu 280 m³/h Maximalleistung ist der K1600 perfekt für kleine Räume abgestimmt:
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Zelte 40x40 bis 60x60 cm
Maximale Geruchssicherheit: In Kombination mit einem kleinen 100-mm-Lüfter (z.B. auf 100–150 m³/h gedimmt) hält der Filter Terpene eiserne 2 Jahre lang zurück.
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Zelte 80x80 cm (Teillast)
Nennleistungsbetrieb: Perfekt, wenn eine platzsparende Lösung unter die Decke muss und der Lüfter um die 180 m³/h fördert.
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Trockenboxen & Mutterschränke
Dauerhafte Zuverlässigkeit: Bietet enorme Standzeit und Feuchtetoleranz beim permanenten Einsatz in feuchten Trocknungs- und Vorzuchtbereichen.
Volumenstrom- & Kontaktzeit-Matrix
Mindestdurchsatz
45 – 70 m³/h (min. 25%)
Kontaktzeit: Sehr lang (> 0,22s)
Verhindert Kriechgerüche & hält den Unterdruck aufrecht
Optimaler Betrieb
140 – 180 m³/h
Kontaktzeit: Perfekt (ca. 0,13s)
Maximale Bindungskapazität bei effizientem Gegendruck
Maximaler Spitzenlast
280 m³/h (Maximum)
Kontaktzeit: Limit erreicht
Obergrenze für 100% Geruchsneutralisation an heißen Tagen
Schritt-für-Schritt: Montage & Systemkalibrierung
1
Vorfiltervlies prüfen & straff fixieren
Ziehe das mitgelieferte K1700-Vorfiltervlies faltenfrei über den 250 mm langen Stahlzylinder. Spanne die integrierten Gummibänder fest um die Kanten, damit kein Staub an der weißen Außenhülle vorbei ins Filterbett gesaugt wird.
2
100-mm-Flanschverbindung luftdicht herstellen
Verbinde den 100-mm-Flansch des K1600 über eine Gummimanschette (Fast Clamp) oder ein luftholendes Stück Schlauch direkt mit der Saugseite des 100-mm-Lüfters. Schraubschellen fest anziehen, um Falschluft zuverlässig zu blockieren.
3
Schwebend unter der Zeltdecke montieren
Hänge den Filter über zwei belastbare Spanngurte oder Rope Ratchets möglichst hoch unter die Zeltstreben. Achte auf 5 bis 10 cm Abstand zu allen Zeltwänden, damit der Filter die Raumluft über den gesamten 360°-Umfang ungehindert anziehen kann.
Technische Daten im Überblick
| Modellbezeichnung |
Prima Klima Industry Line K1600 |
| Flanschdurchmesser |
Ø 100 mm |
| Optimaler Luftdurchsatz |
180 m³/h |
| Maximaler Luftdurchsatz |
280 m³/h |
| Kohlebett-Tiefe |
40 mm Tiefbett (4 cm / vibrationsverdichtet) |
| Aktivkohle-Typ |
Virgin Australian Coal CTC75 (Jodzahl > 1050 mg/g) |
| Max. Luftfeuchtigkeit |
bis zu 85% rLF |
| Vorfiltervlies (inklusive) |
Typ K1700 |
| Lebensdauer / Standzeit |
bis zu 24 Monate (2 Jahre im Dauerbetrieb) |
| Abmessungen |
Ø 180 mm x H 250 mm (ohne Flansch) |
| Gewichte |
Gesamt: 2,5 kg / Aktivkohle-Füllung: 1,5 kg |
⚠️
Wichtiger Hinweis von Premium Genetics: Niemals ohne Vorfiltervlies betreiben!
Schutz der 40-mm-Kohleporen: Das weiße Vorfiltervlies erfüllt eine essenzielle Aufgabe: Es fängt Schwebstaub, Fussel und klebrige Terpenharz-Aerosole ab. Würde der K1600 „nackt“ betrieben, würden sich diese Makropartikel umgehend in die Porenstruktur der Kohle fressen – der Strömungswiderstand steigt extrem, und die Filterleistung stürzt rapide ab.
Reinigung & Wechsel: Wasche das Vorfiltervlies nach jedem 2. Grow-Durchgang in lauwarmem Wasser (ohne Waschmittel) aus. Zeigt es starke Verfärbungen, tausche es zwingend gegen das Ersatzvlies K1700 aus, um die vollen 2 Jahre Lebensdauer der Aktivkohle abzusichern.
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Head-Grower Masterclass: Kompakte Bauform vs. Filterleistung
1. Die Lösung für höhenbeschränkte Zelte:
Wer ein 160 cm oder 140 cm hohes Zelt nutzt, scheut oft Filter mit 40 cm oder 50 cm Bauhöhe, da diese mit Flansch und Aufhängung die LED zu stark nach unten drücken. Mit nur 250 mm Länge ragt der K1600 kaum in den Luftraum und lässt sich problemlos waagerecht im Dacheck verstauen, ohne dass man Zugeständnisse bei der Geruchssicherheit (dank Industry-Qualität) machen muss.
2. Hohe Feuchtetoleranz durch Steinkohle-Struktur:
Viele kleine Eco-Filter verwenden Kokosnusskohle, die bei Luftfeuchtigkeiten über 70% leicht durch Wasserdampf verstopft (Kapillarkondensation). Die im K1600 verbaute australische Virgin-Steinkohle besitzt eine großporigere Matrix – sie bleibt auch an feuchtwarmen Sommertagen bis zu 85% rLF vollkommen adsorptionsfähig.
3. Saugender Betrieb für höchste Effizienz:
Aktivkohlefilter sollten stets „saugend“ (Pull) betrieben werden: Der Lüfter saugt die Luft aus dem Zelt durch das Vorfiltervlies in das Filterinnere und fördert sie dann sauber nach draußen. Wer den Filter außerhalb des Zeltes „blasend“ betreibt, drückt ungeschützt Staub in den inneren Zylinder, was die Lebensdauer des teuren Kohlebetts sofort halbiert.
Typische Praxisfehler – und wie du sie vermeidest
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Ultraschallbefeuchter in Filternähe: Feiner Sprühnebel durchnässt die Kohleporen und führt zum Adsorptions-Kollaps – Befeuchter stets am Boden mit maximalem Abstand aufstellen.
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Lüfter fördert mehr als 280 m³/h: Zu hoher Luftstrom verkürzt die Kontaktzeit im kompakten 40-mm-Bett – Filter überschreitet das Limit und entlässt Gerüche.
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Unter 25% Mindestvolumenstrom gedimmt (unter 45 m³/h): Das Kohlebett wird nicht mehr gleichmäßig durchströmt, der Filter wird nur noch punktuell belastet und Kriechgerüche entstehen.
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Flansch provisorisch mit Panzertape abgedichtet: Panzertape verliert im warmen Abluftstrom und unter Zug die Haftung – Flansch stets mit festen Gummimanschetten (Fast Clamp) verbinden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der genaue Unterschied zwischen dem K1600 und dem K1601?
Beide Filter gehören zur Industry Line und besitzen einen 100-mm-Flansch. Der K1600 ist die extrem kompakte Version mit 250 mm Baulänge und 40 mm Bett (max. 280 m³/h). Der K1601 ist das „Long-Life-Upgrade“ auf 100 mm mit 300 mm Länge und 50 mm Kohlebett (max. 460 m³/h), welches bei gleicher Flanschgröße noch längere Standzeiten und höhere Durchsätze erlaubt.
Welcher 100-mm-Lüfter passt ideal zum K1600?
Der K1600 harmoniert sehr gut mit schwächeren Rohrventilatoren wie dem Prima Klima PK100-A (160 m³/h). Wer den stärkeren PK100-L (280 m³/h) nutzt, sollte diesen über einen Trafo permanent auf ca. 180 m³/h drosseln, um die maximale Geruchsfilterung im 40-mm-Bett nicht durch zu hohe Luftgeschwindigkeiten in der Blüte zu gefährden.
Lohnt sich der Mehrpreis gegenüber der Eco Line?
Absolut. Die Industry Line (K1600) nutzt hochverdichtete CTC75-Steinkohle, die Luftfeuchten von 85% statt 70% verträgt. Während Standardfilter der Eco Line nach 12 bis 15 Monaten oft am Ende sind, leistet der K1600 volle 2 Jahre (24 Monate) verlässliche Dienste – man spart sich einen kompletten Filterwechsel.
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
PRIMA KLIMA TRADING CZ, s.r.o.
Zámostí 594
Radnice, Tschechien, 33828
info@primaklima.com
https://primaklima.com/